Leitartikel

Griechenland - vom Euroschreck zum Reformer

Ronny Gert Bürckholdt

Von Ronny Gert Bürckholdt

Di, 24. Februar 2015

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Auch wenn die Griechen wieder mal Wirbel auslösen, weil sie wichtige Papiere verspätet nach Brüssel schicken – sie und ihre Finanziers sind dabei, doch noch einen Kompromiss zu finden, der Schlimmeres verhindert.

Premier Alexis Tsipras in Athen verabschiedet sich von seinen Träumereien, hält das Land in der Eurozone und erspart seinen Landsleuten großes Leid. Mit der Drachme wäre es vielen Griechen nicht mal mehr möglich gewesen, importierte Medikamente zu bezahlen. Ohne Euro wäre die wirtschaftliche Not größer als mit ihm.

Die Geldgeber, voran Deutschland, wollen Tsipras an der richtigen Stelle entgegenkommen. Er erhält mehr Zeit, um Erfolge bei der Sanierung des Staatsbudgets nachzuweisen. Das ist ein nicht zu hoher ...

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