Im Nebel des Nichtwissens

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Do, 28. Februar 2013

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Auch nach dem Bioei-Skandal können Verbraucher ihre Marktmacht nicht ausspielen.

Man mag das Wort kaum noch hören. Nach jedem Lebensmittelskandal überbieten sich alle mit dem Ruf nach Transparenz. Weil aber nach wie vor an einer entscheidenden Stelle Transparenz fehlt, kann der Kunde seine Marktmacht nicht ausspielen – also beim Kauf nicht zwischen einwandfreien Anbietern und Pfusch-Firmen wählen.

Zwar hat Berlin in dieser Richtung Fortschritte erzielt. So kann die für Lebensmittelkontrolle zuständige Landesbehörde den Namen der Firma nennen, die gesundheitsgefährdende Ware in Umlauf bringt – also zum Beispiel die mit Viren belasteten chinesischen Tiefkühlerdbeeren, die im vergangenen Herbst dazu führten, dass tausende Schulkinder erkrankten. Der Name ...

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