LEITARTIKEL: Der Irak geht alle an

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Sa, 20. März 2004

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Al-Qaida hofft auf ein Scheitern der USA im Irak - gerade deshalb gibt es für den Westen zum Erfolg keine Alternative



Es war Morgen, als die ersten Bomben Bagdad erreichten. Der Morgen des 20. März 2003 - und der Irak-Krieg hatte begonnen. Ein Jahr ist seitdem vergangen, Vergangenheit ist der Krieg nicht. Zwar war der militärische Sieg der US-Kriegskoalition bald gewiss. Aber von einem echten Erfolg mögen inzwischen selbst die hitzigsten Kriegsbefürworter nicht mehr sprechen. Zu hoch ist der Preis, der für den Sturz Saddam Husseins zu entrichten war; zu unübersehbar sind bis heute die Konsequenzen.

Wohin steuert der Irak, in Richtung Demokratie oder Bürgerkrieg? Welche Folgen hätte das eine wie das andere für die arabische Welt? Wie steht es um den Zusammenhalt der westlichen Staaten? Ungelöste Fragen gibt es zuhauf, aber zuvorderst die nach der Bedeutung des Irak-Krieges für den Anti-Terrorkampf.

Die Anschläge von Madrid haben es ins ...

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