Leitartikel

Nach dem Machtwechsel in der CDU warten alle auf Merkels zweiten Zug

Dietmar Ostermann

Von Dietmar Ostermann

Mo, 10. Dezember 2018 um 22:03 Uhr

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BZ-Plus Was ist anders geworden in der politischen Landschaft, jetzt, da der Pulverdampf nach dem Hamburger CDU-Parteitag allmählich verraucht? Auf den ersten Blick nicht viel.

Die Kanzlerin hat überraschend unbeschadet Teil eins ihres Machtverzichts vollzogen, die Abgabe der Parteiführung an Annegret Kramp-Karrenbauer. Der heiklere Part ihres Abschieds indes steht ihr noch bevor, der Wechsel im Kanzleramt.

Angela Merkels größtes Risiko bleibt dabei die zerstrittene eigene Partei. Merkel muss der neuen CDU-Chefin genug Raum für Abgrenzung und eigenes Profil geben – ohne aber den Koalitionspartner SPD zu sehr zu provozieren. Nur so kann sie hoffen, dass ihre Regierung doch noch einmal ...

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