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Kommentar

Die Gründe für Venezuelas Niedergang sind vielschichtig

Venezuela steht wieder am Abgrund: In diesen Tagen muss das südamerikanische Land Schulden in Höhe von rund 250 Millionen Euro zurückzahlen. Gelingt das nicht, droht der Staatsbankrott.

Als erste Ratingagentur erklärte Standard & Poor’s zu Wochenbeginn das Krisenland für teilweise zahlungsunfähig, weil die Frist zur Rückzahlung von Gläubiger-Forderungen in Millionenhöhe abgelaufen war. Verwirrung hinterließ ein Treffen, zu dem die Regierung eingeladen hatte. Viele schöne Worte fielen dort, berichten Gläubigervertreter, die daran teilgenommen hatten, aber konkrete Schritte gegen die Pleite wurden nicht angekündigt.

Venezuela ist das ölreichste Land der Welt. Doch seit dort Präsident Nicolas Maduro an der Macht ist, sank die Ölproduktion des südamerikanischen Landes um 16 Prozent. Der Preisverfall des Rohöls ...

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