PRESSESTIMMEN

afp

Von afp

Mi, 17. Juli 2019

Pressestimmen

Jedes Mittel recht

"Die Welt" kommentiert Donald Trumps wütende Äußerungen:

"Trump zerreißt den Grundkonsens, der Amerika immer noch zusammenhielt in all seinen Ausprägungen. Sein Wüten klingt mittlerweile wie die Mobilisierung einer verängstigten weißen Wählerschicht gegen sozialen Umbruch, Wertewandel und Frauen-Emanzipation. Der Unflat seiner öffentlichen Äußerungen, die Hasspredigt gegen Frauen, Schwarze und Einwanderer gehen über alles hinaus, was Wahlkampf rechtfertigen kann. (...) Trumps Toben soll Mehrheiten schaffen und ihn wieder ins Weiße Haus tragen – jenseits des Zugriffs von Staatsanwälten und Steuerprüfern. Dafür ist längst jedes Mittel recht."

Verheerender Kahlschlag

Die "Augsburger Allgemeine"zu möglichen Klinikschließung:

"Ein Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft, wie ihn die Autoren der Bertelsmann-Studie fordern, wäre verheerend für die medizinische Versorgung in Deutschland. Es mag einleuchtende wirtschaftliche Gründe für den Vorstoß geben. Geld aber darf im Gesundheitswesen nicht alles sein. Im Mittelpunkt muss der Patient stehen."