PRESSESTIMMEN

afp

Von afp

Do, 10. Oktober 2019

Pressestimmen

Und was bleibt?

Die "Berliner Morgenpost" schreibt über die Aktionstage von "Extinction Rebellion":
"Und was bleibt nach zwei Tagen Rebellion in Berlin? Junge Menschen, die (...) Druck auf die Politik machen wollen und offensichtlich gar nicht mitkriegen, dass auch die Grünen-Politiker – siehe die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop – weiter munter um die Welt jetten. Viele Berliner Polizisten, die viele Stunden im Einsatz waren. Und viele Berliner, die lieber überzeugt als blockiert werden wollen."

Schwerer Verrat

"Die Welt" schreibt zur aktuellen Lage in Nordsyrien:
"Es ist unbegreiflich, wenn Trump die Kurden in Syrien nun im Stich lässt und den Weg frei macht für eine Invasion der Türkei. Ein Verrat, der noch schwerer wiegt, weil die USA die Kurden erst dazu bewegt hatten, befestigte militärische Stellungen an der Grenze zur Türkei abzubauen. Nun sind sie dem türkischen Zugriff umso schutzloser ausgeliefert. Dieser Vorgang zeigt (...), wie Trump die amerikanische Außenpolitik zertrümmert. Washington ist dabei, jegliche Glaubwürdigkeit in der internationalen Politik zu verlieren."