Rechtsruck bedroht den Frieden mit der Farc

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Von BZ-Redaktion

Mi, 14. März 2018

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BZ-Plus BZ-GASTBEITRAG: Alke Jenss über die Folgen der Parlamentswahl in Kolumbien und die enorme Polarisierung der Bevölkerung.

2018 ist Superwahljahr in Lateinamerika. Wie anderswo ist in Kolumbien die Rechte auf dem Vormarsch – das ist das Fazit der Parlamentswahl vom 11. März. Sie gilt als Richtungsentscheidung darüber, ob der Frieden zwischen Regierung und Farc-Guerilla Bestand hat oder seine Umsetzung weiter verschleppt wird.

Nach der Parlamentswahl am Sonntag teilen verschiedene konservative bis rechte Parteien die Sitze in Senat und Repräsentantenhaus fast gänzlich unter sich auf. Die Partei des ehemaligen Präsidenten Álvaro Uribe, das "Demokratische Zentrum", errang die meisten Sitze im Senat. Die Anfang der 2000er-Jahre gegründete Rechtspartei "Radikaler ...

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