USA und Schwellenländer bremsen die Europäer

Sandra Weiss

Von Sandra Weiss

Do, 16. Dezember 2004

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Über die Notwendigkeit, das Klima zu schützen, sind sich in Buenos Aires alle einig - aber nicht alle wollen etwas dafür tun.

Die Europäer haben einen schweren Stand mit ihrer Forderung nach einem umfassenderen Klimaschutz bei der 10. UN-Klimakonferenz in Buenos Aires. Die EU, die eine Vorreiterrolle innehat, will sowohl die USA mit ins Boot holen als auch Schwellenländer wie Indien, China und Brasilien, deren Anteil an den Treibhausgasemissionen rapide wächst.

Die USA sind für 25 Prozent des weltweiten Schadstoffausstoßes verantwortlich, gelten aber als Blockierer der Verhandlungen. Sie haben auch das Kyoto-Protokoll über die Verringerung der Emissionen nicht ratifiziert. Derzeit diskutieren die Delegationen über den europäischen Vorschlag, im November kommenden Jahres neue ...

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