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BZ-Gastbeitrag

Wolfgang Kessler warnt davor, dass im Wahlkampf mit statistischen Daten gezielt manipuliert wird

In der heißen Phase des Wahlkampfes werfen die Kandidaten mit Zahlen nur so um sich. Die Statistiken sind meist nicht falsch. Aber wenn sie verdreht oder aus dem Zusammenhang gerissen werden, kann man mit Zahlen Politik machen.

In der heißen Phase des Wahlkampfes werfen die Kandidaten mit Zahlen nur so um sich. Die Statistiken sind meist nicht falsch. Aber wenn sie verdreht oder aus dem Zusammenhang gerissen werden, kann man mit Zahlen Politik machen. An Beispielen fehlt es nicht.Ein beliebtes Feld für Tricksereien ist die Steuerpolitik. Hier findet jeder Daten für die eigene These.

Wer dem Vorwurf entgegentreten will, die Reichen bezahlten zu wenig Steuern, wird die Einkommensteuer-Statistik heranziehen. Daraus ergibt sich, dass das reichste Zehntel der Bevölkerung die Hälfte des gesamten Lohn- und Einkommensteuer-Aufkommens bezahlt. Die Zahl ist ...

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