Ungeheuerlichkeit der AfD gerät aus dem Blick

Fraua Kruse-Zaiss

Von Fraua Kruse-Zaiss (Au)

Fr, 14. Februar 2020

Leserbriefe

Zu: "Kemmerich für Neuwahl", Agenturbeitrag (Politik, 7. Februar)
Während CDU und FDP jetzt schier zerreißen und verrissen werden (und sich gewiss auch dämlich verhalten haben), gerät in der Öffentlichkeit die AfD ganz aus dem Blick. Sie stellt nur zum Schein einen eigenen Kandidaten für die Ministerpräsidentenwahl auf und gibt ihm keine Stimme. Die Ungeheuerlichkeit, mit der die AfD im thüringischen Landtag agiert hat, wie sie einen demokratischen Prozess missbraucht hat, entlarvt doch wieder einmal eindeutig, wie ernst es ihr tatsächlich mit der Demokratie ist und wie gefährlich dieser Wolf im Schafspelz ist. Warum darf diese Partei sich munter freuen und wird nicht ins Rampenlicht gestellt? Fraua Kruse-Zaiss, Au