Vierter Prozesstag

Die Tatmuster im Fall Carolin G. und Lucile K. gleichen sich

Patrik Müller, aktualisiert um 14.50 Uhr

Von Patrik Müller & aktualisiert um 14.50 Uhr

Mo, 04. Dezember 2017 um 08:13 Uhr

Freiburg

Das Freiburger Landgericht hat sich am vierten Tag des Mordprozesses im Fall Carolin G. intensiv mit dem Fall der in Österreich getöteten Studentin Lucile K. befasst. Die Tatmuster gleichen sich.

"Es gab zumindest drei heftige Gewalteinwirkungen mit einem länglichen Gegenstand", sagt Marion Pavlic, Gerichtsmedizinerin aus Österreich, in ihrer Aussage am Montagnachmittag. Sie hat die Leiche der getöteten französischen Studentin obduziert, die im Januar 2014 an der Innpromenade gefunden wurde. Die Ärztin diagnostizierte "massive Kopfverletzungen" nach "stumpf-mechanischer" Einwirkungen. Tatsächlich zogen Polizeitaucher nach der Tat eine Hubstange aus dem Fluss Inn – eine Hubstange, wie sie von Lkw-Fahrern benutzt wird.

Welche Gemeinsamkeiten haben die Fälle noch?
Bei Carolin G., der getöteten Joggerin aus Endingen, stellten die Gerichtsmediziner – mindestens – sechs heftige Schläge fest. Tatwaffe hier war laut Erklärung des Angeklagten eine fast leere ...

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