Funktionäre schätzen bei der Kundgebung zum 1. Mai die soziale Lage als frostig ein

Volker Münch

Von Volker Münch

Mo, 02. Mai 2016

Müllheim

Funktionäre schätzen bei der Kundgebung zum 1. Mai die soziale Lage als frostig ein.

MÜLLHEIM. So frostig wie die Temperaturen am 1. Mai waren, so frostig war auch die Einschätzung der Funktionäre des DGB Markgräflerland und dem Redner der Linken bei der traditionellen Maikundgebung. Im Mittelpunkt der Reden standen die zunehmende Armut auch in Deutschland und die Ausbeutung von Geringverdienern.

Die Tagestemperatur stand durchaus an der Kundgebung beim Marktplatz als Synonym für die zunehmende Kälte im Sozialgefüge Deutschlands. Das machten DGB-Kreisvorsitzender Uli Rodewald und der Sprecher der Partei "Die Linke", Nikita Karavaev, in ihren Reden deutlich. Immerhin: Wenigstens die Bergmannskapelle Buggingen und der Liedermacher Wolfgang "Woger" Gerbig heizten den wenigen Teilnehmern der Kundgebung etwas ein. "Zeit für mehr Solidarität" hieß gestern das Motto des Deutschen ...

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