Grenzüberschreitend am Ball bleiben

Dorothee Philipp

Von Dorothee Philipp

Sa, 02. April 2011

Müllheim

Claude Ledergerber, TRAS- und CSFR-Mitglied, gab einem interessierten Publikum Hintergrundinformationen zu Fessenheim.

MÜLLHEIM. Ist das AKW Fessenheim nicht nur sehr alt und sehr störanfällig, sondern auch unrentabel? Und warum läuft es dann immer noch? Die mehr als 60 Interessierten, die sich am Mittwoch im Müllheimer "Stadthaus" eingefunden hatten, um Claude Ledergerber zu hören, das Vorstandsmitglied des trinationalen Atomschutzverbandes TRAS, bekamen einige interessante Hintergrundinformationen aus französischer Sicht.

Zunächst gratulierte Ledergerber, der schon seit der Bauzeit des AKW Fessenheim Mitglied bei CSFR (Comité de Sauvegarde de Fessenheim et de la Plaine du Rhin) ist und das AKW wie kaum ein anderer Außenstehender kennt, den Grünen in Baden-Württemberg für den Sieg bei der Landtagswahl. Für die Umweltschützer im Elsass sei dies "eine große Hoffnung". "Jetzt müssen wir grenzüberschreitend am Ball bleiben", forderte er. Auch nach der Ablehnung der Klage des TRAS beim Straßburger Verwaltungsgericht auf Schließung des AKW Fessenheim sieht Ledergerber weitere Optionen: Schließlich ...

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