Japan

Fukushima setzt Abe unter Druck

Angela Köhler  

Von Angela Köhler, & 160;

Fr, 16. August 2013

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Verseuchtes Grundwasser aus dem Unglücks-AKW alarmiert die japanische Regierung / Nippons Strompreise steigen.

Das radioaktiv verseuchte Grundwasser aus der Nuklearruine Fukushima steht Japans Premierminister Shinzo Abe sprichwörtlich bis zum Kinn. Die Hiobsbotschaft, dass täglich bis zu 300 Tonnen nuklear verseuchtes Wasser in den Pazifik fließen, hat nun auch die Politik im bisher stets atomfreundlichen Tokio in Alarm versetzt. "Dringliche Angelegenheit", "unverzüglich substanzielle Schritte" – solche klaren Bekenntnisse sind von Japans neuem Regierungschef bisher eher selten zu hören gewesen.

Zwei Jahre nach der Fukushima-Katastrophe aber schaltet sich der Regierungschef persönlich ein, weil er den Stromkonzern Tepco als hoffnungslos überfordert einschätzt. "Anstatt sich auf Tepco zu verlassen, wird die ...

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