BZ-Interview

Sahra Wagenknecht über Konkurrenz von der AfD, Steuergerechtigkeit und Freiheit

Alexander Preker

Von Alexander Preker

Fr, 17. Mai 2013

Deutschland

"Nur die Kritik an der Euro-Politik ist ähnlich" sagt die Spitzenpolitikern der Linken über die Alternative für Deutschland

FREIBURG. Ohne Personenkult will Die Linke in den Bundestagswahlkampf ziehen – gleichwohl gilt Sahra Wagenknecht als profilierte Frontfrau ihrer Partei. In diesen Tagen hat sie einen Vortrag in Freiburg gehalten. Mit der Linke-Politikerin sprach Alexander Preker.

BZ: Die Linke und die Alternative für Deutschland (AfD) haben in der Euro-Politik sehr ähnliche Positionen. Wo unterscheiden Sie sich noch?
Wagenknecht: Nur die Kritik an der Euro-Politik der Kanzlerin ist ähnlich. Inhaltlich ist die AfD eine knallhart neoliberale Partei. Um die Ungleichgewichte in Europa zu beheben, wollen wir das Lohndumping in Deutschland überwinden, viele AfD-Gründer plädieren dagegen seit Jahren für Lohnsenkungen. Armutsrenten sind kein Thema für die AfD, einer ihrer Sprecher denkt stattdessen darüber nach, Arbeitslosen und Rentnern das ...

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