Jugendstudie: Positiv Denken ist in

Laetitia Obergföll

Von Laetitia Obergföll

Mi, 15. September 2010

Deutschland

Die Jugend 2010 blickt optimistisch in die Zukunft – zumindest, wenn es ihr selbst gut geht. Denn während ein Großteil der Jugend zuversichtlich ist, fühlen sich Jugendliche aus sozial schwachen Familien abgehängt.

Das zeigt die 16. Shell-Jugendstudie, für die mehr als 2500 junge Menschen zwischen zwölf und 25 Jahren zu ihrer Lebenssituation und ihren Glaubens- und Wertvorstellungen befragt wurden. Die Ergebnisse im Überblick:



Globalisierung
Die Globalisierung bewerten viele Jugendliche positiv. 84 Prozent verbinden sie hauptsächlich mit der Freiheit, die ganze Welt bereisen und überall arbeiten und studieren zu können. Außerdem sehen 53 Prozent in der Globalisierung einen Grund für den wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland. Vor der Wirtschaftskrise hatten dies nur 37 Prozent der befragten Jugendlichen so eingeschätzt. Sehr viel häufiger als in der Vorgänger-Studie 2006 bringen Jugendliche die weltweite Vernetzung aber auch mit Umweltzerstörung in Verbindung.

Politik
Im Vergleich zu den Studien 2002 und 2006 ist das politische Interesse der Jugendlichen wieder leicht ...

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