Sicherheit

Privatadressen von politisch Engagierten sollen besser vor Gegnern geschützt werden

Eckhard Stengel

Von Eckhard Stengel

Di, 22. Oktober 2019 um 21:06 Uhr

Deutschland

BZ-Plus Politiker und Journalisten sollen besser vor gewalttätigen Extremisten geschützt werden: Der Bremer Senat hat eine Bundesratsinitiative beschlossen, damit gefährdete Personen leichter ihre Privatanschrift geheimhalten können.


Bisher darf jeder Interessent ohne Angabe von Gründen bei den Meldebehörden die Anschriften von Einwohnern erfragen, solange er diese Personen ohne Verwechselungsgefahr genau benennen kann. Nur besonders Gefährdete können beim Meldeamt eine Auskunftssperre eintragen lassen. Die rechtlichen Hürden dafür seien jedoch "zu hoch", heißt es in dem Senatsbeschluss aus Bremen. Probleme ...

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