Private Internet-Fahndung nicht immer eine gute Idee
Seit zwei Monaten beschäftigt der Entführungsfall der Maria-Brigitte Henselmann Polizei und Öffentlichkeit. Die Angehörigen fahnden auf Facebook nach der 13-Jährigen. Doch nicht immer ist so ein Alleingang zulässig.
Wer suchet, der findet auch im Internet. Aber was, wenn Menschen zu Unrecht verdächtigt werden? Foto: dpa
Millionen Augen sehen mehr. Immer wieder hoffen die Opfer von Straftaten und ihre Angehörigen auf die Hilfe der Internetgemeinde, besonders bei der Fahndung nach dem Täter. Zulässig ist das allerdings nicht immer.
Vor allem auf Facebook mit mehr als 20 Millionen Mitgliedern allein in Deutschland finden sich immer wieder private Fahndungsaufrufe mit der Bitte, sie zu ...