Tagung

Johann Peter Hebel: Die „Prosa-Gold-Schmiederei“

Hans-Dieter Fronz

Von Hans-Dieter Fronz

Do, 06. Mai 2010

Literatur

JOHANN PETER HEBEL I:Eine Tagung der Universität Freiburg beschäftigte sich mit dem Jubilar.

Den Raum der Dichtung betrat Johann Peter Hebel, dessen Geburt sich jetzt zum 250. Mal jährt, durch eine Seitentür – ohne große Ambitionen und halb von anderen geschoben, aber mit phänomenalem Erfolg. Seine 1803, da war er bereits Mitte vierzig, erschienenen "Alemannischen Gedichte" liefen als Schöpfungen des Dialekts außer Konkurrenz, fanden aber Lob von höchster Stelle (Goethe!) und führten die Mundartdichtung in Deutschland zum Sieg. Und die Kalendergeschichten des "Schatzkästleins des Rheinischen Hausfreunds" schrieb Hebel bloß, weil sich niemand finden wollte, der die Redaktion der jährlich erscheinenden Publikation übernommen ...

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