Porträt

Florence + The Machine: Über allem steht die Hoffnung

Steffen Rüth

Von Steffen Rüth

Fr, 06. Juli 2018 um 19:15 Uhr

Rock & Pop

Songs als gemeinsame Feier des Alleinseins: Florence Welch ist mit ihrem neuen Album "High As Hope" auf dem Weg zu sich selbst ein Stück vorangekommen.

Ihren Hang zur Melodramatik hat Florence Welch (31) auch bei "High As Hope", dem vierten Album ihres Ein-Frau-Projekts Florence + The Machine, nicht im Ansatz eingebüßt. Zum Glück. Auf der neuen Platte erweist sich die liebenswerte Exzentrikerin einmal mehr als hochwürdige Erbin von Kolleginnen wie Kate Bush und Annie Lennox.

"Ich wollte die Platte anfangs ’The End Of Love’ nennen", sagt Florence und lacht laut auf. Ist vielleicht vordergründig nicht besonders lustig, schon wieder eine Beziehung in den Graben gefahren zu haben, dieses Mal jene zu Felix White von der Indie-Rock-Band The Maccabees, doch was will man machen? "Für mich ist ,The End Of Love’ positiv besetzt, denn es geht um das ...

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