Intendant

Peter Carp ist der Neue am Freiburger Stadttheater

Bettina Schulte

Von Bettina Schulte

Fr, 29. Dezember 2017 um 22:00 Uhr

Kultur

BZ-Plus Er ist der Neue. Auf zwei weiblichen Intendantinnen folgte am Theater Freiburg im Herbst 2017 ein Mann: Peter Carp.

Ein Mann. Das ist der sichtbare Unterschied. Ein Mann beerbt zwei Intendantinnen in Folge. Auf Amélie Niermeyer, die das Freiburger Theater 2005 nach nur vier Jahren in Richtung Düsseldorf verließ, folgte ab 2006 für elf Jahre die beruflich zuletzt aus Luzern und München, biografisch aus Hildesheim kommende Barbara Mundel. Macht sechzehn Jahre Matriarchat auf dem Feldherrenhügel im grünen Freiburg.

Feministische Serie zu Ende
Aber jede Serie, selbst eine feministische, muss mal reißen. Nun also er: Peter Carp, geboren in Stuttgart, aufgewachsen in Hamburg, Dramaturg in Berlin, freischaffender Regisseur, Schauspieldirektor in Luzern, zuletzt Intendant in Oberhausen, der ärmsten Stadt im Ruhrgebiet – und Bruder der designierten Intendantin der Ruhrtriennale Stefanie Carp, die als Dramaturgin sehr viel mit ...

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