Mein Vater ist Kokain-König: Szene aus Sebastían Marroquíns „Pecados de mi padre“ Foto: filmfest/verleih
Spätabends steht ein freundlicher junger Mann mit dunklen Locken im Scheinwerferkegel vor den vollbesetzten Kinoreihen. Sebastían Marroquín, der eigentlich Juan Escobar heißt, weiß nicht recht, wie ihm geschieht. Das Interesse bei der Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms "Pecados de mi padre" (Die Sünden meines Vaters), den der argentinische Regisseur Nicolás Entel mit ihm drehte, ist auf dem ...