Ägypten

Fund eines 70 Millionen Jahre alten Skeletts sorgt für Furore

Karim El-Gawhary

Von Karim El-Gawhary

Di, 13. Februar 2018 um 20:36 Uhr

Panorama

BZ-Plus Die Entdeckung eines 70 Millionen Jahre alten Dinosauriers mitten in der endlosen Wüste Ägyptens in der Nähe einer Oase regt die Fantasie an und lässt Kinderherzen höher schlagen.

Aber in diesem Fall ist nicht nur der Fund spektakulär, der Ende Januar weltweit für Furore gesorgt hat, sondern auch die Finderinnen selbst: Es handelt sich um eine Gruppe ägyptischer Studentinnen, die wochenlang auf der Suche nach den Knochen der Urtiere in die Wüste zogen.

Die Geschichte beginnt, als ein Forscherteam der ägyptischen Provinzuniversität Mansoura nach zahlreichen Exkursionen in die Wüste die versteinerten Knochen eines Dinosauriers fand. Drei Wochen lang campierte das Team, meist junge Studentinnen, unter Anleitung ihres Professors Hisham Salam in der westlichen Wüste in der Nähe der Oase Dakhla und grub in mühevoller Kleinarbeit die Knochen aus. Damals ahnten sie noch nicht, dass ihr Fund unter Dinosaurierforschern für Aufsehen sorgen wird. Aber als sie ihn Ende Januar im Wissenschaftsmagazin Nature publizierten, war klar: Sie hatten ein fehlendes Puzzlestück ...

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