Hilfsangebot aufgebaut

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Fr, 08. November 2019

Sportpolitik

Für Leistungssportler.

Nach dem Suizid des deutschen Nationaltorhüters Robert Enke im Jahr 2009 baute das Referat "Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie" der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) mit Sitz in Berlin ein bundesweites Unterstützungsnetzwerk auf, das sich um psychisch erkrankte Leistungssportler kümmert.

Das Netzwerk wird aus dem Universitätsklinikum Aachen heraus koordiniert und von der Robert-Enke-Stiftung unterstützt. Es umfasst derzeit 14 Universitätskliniken – die Uniklinik Freiburg ist allerdings nicht vertreten – sowie rund 70 Psychiater und Psychotherapeuten, um psychische Erkrankungen bei Leistungssportlern behandeln zu können. Die Mitglieder des Netzwerkes stehen Hausärzten sowie den Leistungssportlern, Sportmedizinern, Sportpsychologen, den Vereinen und Verbänden als Ansprechpartner zur Verfügung.