Japan

Viertes Leck entdeckt - tödlich hohe Strahlenwerte in Fukushima

afp

Von afp

Mo, 02. September 2013

Panorama

Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind Strahlenwerte in einer Intensität gemessen worden, die tödliche Folgen haben kann. Betreiber Tepco spielt die Werte allerdings herunter.

TOKIO (AFP). Wie der Kraftwerksbetreiber Tepco am Samstag mitteilte, lagen die an einem undichten Tank ermittelten Werte bei 1800 Millisievert pro Stunde. Neben einem Abwassergraben wurde zudem unter anderem Strontium festgestellt. Strontium gilt unter Experten als Knochenkiller. Außerdem wurde am Sonntag an einer Leitung zwischen zwei Kühltanks ein viertes Leck entdeckt.

Die gemessenen 1800 Millisievert pro Stunde sind das 18-fache dessen, was an derselben Stelle bei einer Messung Ende August ermittelt wurde, wie Tepco mitteilte. Ist ein Mensch dieser Strahlung etwa vier Stunden lang ausgesetzt, stirbt er. Nach ...

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