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Wetterextreme

Warum sich Tornados so schwer vorhersagen lassen

Furchteinflößend und faszinierend zugleich: Tornados gehören zu den spektakulärsten Wetterphänomenen. Wissenschaftlern geben sie immer noch Rätsel auf.

  • Ein Tornado in Oklahoma – ein Schnappschuss aus dem Mai 2016. Foto: JOSH EDELSON

Es passiert extrem selten, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) wie Ende Juli in Deutschland vor einem erhöhten Risiko durch Tornados warnt. "Wir können ja nur das Risiko abschätzen. Ob solche Saugrüssel dann wirklich entstehen und am Boden eine Spur der Verwüstung ziehen, lässt sich kaum vorhersagen", erklärt der DWD-Meteorologe Andreas Friedrich. Tatsächlich haben die Wetterexperten an den ersten beiden Augusttagen dann auch keine Tornados über Deutschland bestätigen können.

Was nicht heißen muss, dass es nicht doch dazu gekommen ist: Die Meteorologen gehen von einer hohen Dunkelziffer nicht gemeldeter Vorkommnisse aus. Weder die Profi-Meteorologen vom DWD oder von privaten Wetterdiensten noch ihre Hobby-Kollegen haben alle Ecken des Landes im Blick.

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Derartige Tornados sind vor allen Dingen hierzulande viel seltener als in bestimmten Regionen der USA, wo sich im Mittleren Westen durch Staaten wie Oklahoma eine "Tornado-Allee" zieht, ...

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