ESA-Konferenz

Weltraumschrott wird immer gefährlicher

dpa

Von dpa

Mo, 21. Januar 2019 um 20:30 Uhr

Panorama

Weltraumschrott und Gesteinsbrocken aus dem All könnten zur Gefahr werden. Experten diskutieren in Darmstadt auf einer Konferenz mögliche Lösungen.

Weltraumschrott oder umherfliegende Gesteinsbrocken können Satelliten im All zerstören. Im schlimmsten Fall können erdnahe Objekte auf Kollisionskurs mit der Erde geraten und das Leben auf dem Planeten gefährden. Wie man diesen Risiken am besten begegnet, diskutieren Experten auf einer dreitägigen Konferenz der Europäischen Weltraumorganisation Esa, die am Dienstag im Raumflugkontrollzentrum (Esoc) in Darmstadt beginnt.

"Die Weltraumumgebung weist zahlreiche natürliche und menschengemachte Bedrohungen auf, die ein Risiko für Leben und Eigentum darstellen und Infrastrukturen in der Umlaufbahn und auf der Erde beeinträchtigen können", heißt es dazu bei der Esa. Erst vor wenigen Tagen hatte Esoc-Leiter Rolf Densing angekündigt, das Programm zur Abwehr gefährlicher Objekte aus dem All ausbauen zu wollen. 200 Millionen Euro sollen dazu jährlich zusätzlich beantragt werden. Gefahren frühzeitig zu erkennen ...

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