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BZ-Interview

Basels Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann lobt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Michael Baas

Von Michael Baas

Mi, 03. Januar 2018 um 20:00 Uhr

Basel

BZ Plus "Wir haben noch Potenzial", sagt Basels Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Im Großen und Ganzen ist sie zufrieden.

"Basel kann und soll sich nicht isoliert entwickeln und sich nicht ins kantonale Schneckenhaus zurückziehen", betonte die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann in ihrer Rede beim Neujahrempfang der Regierung. Stattdessen sei die Zusammenarbeit über Kantons- und Landesgrenzen für den Kanton "unabdingbar" und auch sehr "fruchtbar". Michael Baas hat nachgefragt.

BZ: Frau Ackermann, Sie haben in Ihrer Rede unter anderen die Zusammenarbeit über Grenzen beschworen – über Gemeindegrenzen mit Riehen und Bettingen, über Kantonsgrenzen mit Baselland und anderen Schweizer Kantonen und schließlich über die Landesgrenzen mit den Kreis Lörrach, dem Land Baden-Württemberg oder Saint Louis, und zwar in dieser Reihenfolge. Ist diese Reihung eine reine Aufzählung oder ordnet sie auch den Stellenwert, den die Zusammenarbeit für Basel-Stadt hat?
Ackermann: Es geht nicht um den Stellenwert, sondern um die Form der Zusammenarbeit. Mit Riehen und Bettingen stehen kantonsinterne Angelegenheiten im Vordergrund. Die Zusammenarbeit mit Basel-Landschaft und den andere Nordwestschweizer Kantonen ist von den regionalen Anliegen und unseren gemeinsamen Interessen in Bundesbern geprägt. Und bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit steht die Stärkung unseres gemeinsamen Lebens- und Arbeitsraumes im Zentrum. Um Erfolge erzielen zu können, müssen alle diese Anliegen bei den richtigen ...

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