Atomkatastrophe

Das Regierungspräsidium Freiburg übt Fessenheim-Unfall

Nikola Vogt

Von Nikola Vogt

Fr, 15. November 2013 um 08:01 Uhr

Südwest

Für die Simulation eines nuklearen Notfalls trifft sich ein Katastrophenschutzstab im Regierungspräsidium Freiburg. Vertreter aus Umwelt, Gesundheit und Landwirtschaft üben den Ernstfall.

Joachim Müller-Bremberger, Pressesprecher des Freiburger Regierungspräsidiums, stürmt in sein Büro. Um zehn Uhr haben er und seine Kollegen aus Fessenheim die Nachricht erhalten, dass es einen Brand im nicht nuklearen Teil der elektrischen Schaltzentrale des Akw gegeben hat. "Das muss ja nichts Schlimmes sein", sagt Müller-Bremberger. Eine halbe Stunde später ein neues Fax aus Frankreich: Jetzt ist von einem Leck im Kühlkreislauf die Rede. "Das ist eine komplett neue Meldung", ruft ...

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