Islamische Republik Iran

Annemarie Rösch

Von Annemarie Rösch

Mo, 23. September 2019

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Die Islamische Republik Iran wurde im Jahr 1979 begründet. Die Grundlagen des Staate entwickelte Ayatollah Khomeini. Nach schiitischem Glauben soll der Imam-Mahdi, eine Art Messias, auf die Erde zurückkehren. Bis dahin, so Khomeinis Theorie, sollen die Geistliche, die Mullahs, regieren. Die Menschen dürfen im Iran nicht frei über ihren Glauben entscheiden. Wer Muslim ist, darf nicht nicht Christ werden. Alteingesessene Christen der armenischen Kirche können aber ihren Glauben praktizieren.
Evangelikale Christen sind Protestanten. Sie betonen eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Oft beschreiben sie Erweckungserlebnisse, die sie zum Glauben führten. Vielerorts sind evangelikale Christen missionarisch tätig. In Asien, Afrika, Südamerika und den USA sind sie auf dem Vormarsch. Das Chrischona Gemeinschaftswerk in Deutschland gehört zum Gnadauer Verband, der Dachorganisation der evangelischen Freikirchen in Deutschland.