Landespolitik

Josha Frey über seinen Einsatz als Wahlbeobachter in Bosnien und Herzgowina

René Zipperlen

Von René Zipperlen

So, 14. Oktober 2018 um 09:27 Uhr

Südwest

Der Sonntag "Die Enttäuschung sitzt tief", sagt Josha Frey. Der Landtagsabgeordnete aus Baden-Württemberg hat die Wahl in Bosnien und Herzegowina beobachtet.

Bosnien und Herzegowina bleibt auch nach der Wahl ein Staat, in dem die drei dominierenden Volksgruppen nicht zusammenzufinden scheinen. Josha Frey, Landtagsabgeordneter der Grünen, war als Wahlbeobachter vor Ort.

Der Sonntag: Herr Frey, was war Ihr Eindruck als Wahlbeobachter für den Europarat: Ging alles mit rechten Dingen zu?

Zunächst muss man vielleicht noch einmal deutlich machen, dass Bosnien und Herzegowina zwar kein EU-Mitglied ist, aber als eines von 47 Mitgliedern des Europarats einige grundlegende Chartas unterzeichnet hat. Der Kongress des Europarats war mit neun Teams unterwegs, und ich war überrascht, wie gut es im nordöstlich gelegenen Kanton Tuzla ...

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