Schneller und erst noch günstiger

Daniel Gramespacher

Von Daniel Gramespacher

Fr, 29. Januar 2016

Basel

BVB begegnen Sanierungsstau mit neuer Methode / Basel-Stadt bemüht sich beim Erhalt der Infrastruktur um koordiniertes Bauen.

BASEL. Das Zauberwort heißt Koordination. Um Tiefbauarbeiten auf öffentlichem Grund in Dauer und Häufigkeit zu verringern, stimmen sich die größten Bauträger im Kanton Basel-Stadt – Tiefbauamt, Verkehrsbetriebe (BVB) und Industrielle Werke (IWB) eng ab. Die BVB wollen an ihren Baustellen vermehrt kompakt mit Komplettsperrung arbeiten; die IWB setzen auf moderne Materialien und Verfahren.

Hohes Niveau – hohe Erwartungen
"Eine gut funktionierende Infrastruktur ist einer der wichtigsten Standortfaktoren", sagte Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartements, am Mittwoch bei der mittlerweile zu Jahresbeginn üblichen Pressekonferenz zu den größten Baustellen im Stadtkanton. Das Niveau in der Schweiz sei hoch, die Erwartungen aber auch. Unternehmen und Menschen gingen davon aus, dass alles jederzeit funktioniert. Daher müssten beispielsweise Wasserleitungen, Tramgleise und Straßenbeläge rechtzeitig erneuert werden, wenn sich ihr Zustand so verschlechtert, ...

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