Eurokrise

Ende der Gemeinschaftswährung könnte Deutsche Billionen kosten

Bernd Kramer und unseren Agenturen

Von Bernd Kramer & unseren Agenturen

Di, 10. Juli 2012

Wirtschaft

Wirtschaftsweise warnen vor hohen Risiken / Spanien massiv unter Druck der Anleger / Derweil profitiert Frankreich von negativen Zinsen / Euro auf Zwei-Jahres-Tief.

FREIBURG. Die sogenannten Wirtschaftsweisen warnen vor einem unkontrollierten Auseinanderbrechen der Eurozone. Deutsche Betriebe, Privatpersonen und der Staat verfügen über Forderungen von 2,8 Billionen Euro gegenüber dem Euroraum. Das heißt: Firmen, Privatpersonen und Staaten im Rest Eurolands schulden diese Summe deutschen Firmen, Bürgern und staatlichen Einrichtungen. Das geht aus einem Sondergutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung hervor. Dem Gremium gehört der Freiburger Ökonomieprofessor Lars Feld an.

In der Rechnung der Experten sind die Forderungen der Bundesbank gegenüber dem Euroraum nicht ...

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