Heizen statt runterkühlen

Bernward Janzing

Von Bernward Janzing

So, 26. August 2018

Wirtschaft (regional)

Der Sonntag Zunehmend besinnen sich Unternehmen und Kommunen darauf, Abwärme zu nutzen – Musterbeispiel im Freiburger Industriegebiet.

Gut eine Million Liter Heizöl sind eine beachtliche Menge. Ein Äquivalent dieser Energie wird der Evonik-Konzern in Rheinfelden künftig pro Jahr ins Nahwärmenetz der Stadt einspeisen – Abwärme aus der Produktion. Eine entsprechende Absichtserklärung haben das Unternehmen und die Stadt am Hochrhein jüngst unterzeichnet.

Die Wärme stammt aus einem Abhitzekessel des Chemieunternehmens. Mit einer Temperatur von unter 95 Grad Celsius ist die Energie für die Produktion nicht mehr zu gebrauchen, das Wärmenetz der Stadtwerke hingegen ist für Temperaturen zwischen 45 und 95 Grad ausgelegt. Damit seien "die Bedingungen für eine Zusammenarbeit ideal", freut man sich im Rathaus.

Es sind 12 Millionen Kilowattstunden ...

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