Unternehmer aus Reinach

Klaus Endress erhält einen Preis für sein regionales Engagement

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 11. September 2019 um 11:52 Uhr

Basel

Der Verwaltungsratspräsident der Endress&Hauser Gruppe unterstütze das regionale Denken. Das ist nur einer der Gründe, weswegen der Unternehmer die Auszeichnung bekommen hat.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz hat am Dienstagabend ihren Anerkennungspreis 2019 an Klaus Endress, Verwaltungsratspräsident der Endress+Hauser Gruppe, verliehen. Endress erhalte die Anerkennung für seine großen Verdienste für die Region und sein Engagement für eine bessere und effizientere Zusammenarbeit und den Abbau von Grenzen und Hindernissen innerhalb der Region, heißt es in einer Pressemitteilung.

In seinem jahrelangen Mitwirken im Universitätsrat Basel und auf lokaler Ebene in seiner Wohngemeinde Reinach habe sich Endress regelmäßig für eine "starke Region" eingesetzt. In ihm habe die Vereinigung einen großen Unternehmer geehrt, der seit jeher das regionale Denken und Handeln unterstützt und sich immer zur Region bekannt hat, heißt es in der Mitteilung.

Preisübergabe in Muttenz

Klaus Endress schließe sich würdig an die bisher ausgezeichneten Preisträger. Genannt werden unter anderem der Unternehmer Thomas Straumann, der frühere den FC Basel, der frühere Unirektor Antonio Loprieno, aber auch der FC Basel und die Basler Fasnacht.

Die feierliche Preisübergabe im Beisein verschiedener Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft fand am Dienstag in der Aula des neuen Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz statt. Nach dem musikalischen Auftakt hieß Präsident Reto Wolf die rund 130 Gäste herzlich willkommen. Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft, hielt die Laudatio auf Klaus Endress.

"Anerkennung beflügelt und bewegt eine gute Sache noch zum Besseren hin." Klaus Endress

"Um unsere Region zu stärken, braucht es Menschen, die über die kantonalen Grenzen hinaus die gemeinsamen langfristigen Interessen erkennen und sich für sie einsetzen. Wer wie unser Preisträger als Unternehmer nicht nur über Kantons-, sondern über Landesgrenzen hinweg Lösungen finden muss, verfügt zwingend über diese dafür notwendige großzügige Denkweise", sagte der Regierungsrat.

Der Preisträger bedankte sich laut Mitteilung mit einer begeisternden Rede: "Anerkennung beflügelt und bewegt eine gute Sache noch zum Besseren hin."