Macron steckt in der Bredouille

Sebastian Kunigkeit

Von Sebastian Kunigkeit (dpa)

Do, 30. August 2018

Wirtschaft

Die französische Wirtschaft wächst weniger stark als erwartet / Damit wird es schwieriger, die Haushaltslage zu verbessern.

PARIS. Das Reform-Feuerwerk von Präsident Emmanuel Macron kommt bei der französischen Wirtschaft gut an. Trotzdem hat die Konjunktur in diesem Jahr spürbar an Fahrt verloren – das setzt die Regierung unter Druck.

Weil es für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron lange Zeit ziemlich rund lief, nannten Medien ihn schon mal "Manu la chance" (Manu, der Glückspilz). Auch das kräftige Wirtschaftswachstum im Jahr seines Amtsantritts ist ein Beispiel dafür. Das Plus von 2,2 Prozent 2017 war der beste Wert seit einem Jahrzehnt und passte gut in das Bild vom neuen französischen Schwung. Doch damit ist es ersteinmal vorbei – die Konjunktur in der zweitgrößten Volkswirtschaft im Euroraum hat sich in diesem Jahr merklich abgekühlt.

Das schwächere Wachstum bedeutet weniger ...

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