Geldpolitik

Weidmanns Chancen auf den EZB-Chefsessel schwinden

Rolf Obertreis

Von Rolf Obertreis

Fr, 24. August 2018 um 17:30 Uhr

Wirtschaft

Sollte ein Deutscher an die Spitze der EU-Kommission rücken, bliebe dem Bundesbankpräsidenten die Draghi-Nachfolge verwehrt.

FRANKFURT. In der ihm eigenen Art hat sich Bundesbankpräsident Jens Weidmann immer zurückgenommen, wenn es darum ging, wer Mario Draghi im November 2019 als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) beerben sollte. Obwohl ihn die Aufgabe reizen würde. "Die EZB hat nur ein Ziel, nämlich Preisstabilität zu sichern. Unabhängig von der Person des Präsidenten müssen sich die Bürger im Euroraum darauf verlassen können", sagte er erst vor wenigen Tagen.

Das Handelsblatt hatte nun unter Berufung auf ...

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