Kreis Waldshut

Corona-Newsblog: Schul- und Kita-Schließungen drohen

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 10. Mai 2021 um 15:35 Uhr

Kreis Waldshut

Sinken die Corona-Zahlen im Kreis Waldshut oder steigen sie? Und welche Auswirkungen hat das? Die BZ informiert in einem Newsblog über die aktuelle Lage zur Corona-Krise im Kreis Waldshut.

Montag, 10. Mai, 15.30 Uhr: Aktuell gibt es 435 Infizierte im Landkreis Waldshut, meldet das Landratsamt. Seit Sonntag sind 41 Neuinfektionen und 50 genesene Personen zu verzeichnen. Die aktuell steigenden Corona-Zahlen stehen laut Landratsamt in Zusammenhang mit kleineren, mittleren und auch größeren Ausbrüchen in einigen Firmen . Da meist auch Familienangehörige betroffen sind, wirkt sich das auf die Infektionslage aus. Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation weiterhin die dominante Virusvariante mit deutlich über 80 Prozent der Neuinfektionen. Zurzeit befinden sich neun Personen in stationärer Behandlung in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon befindet sich eine Person in intensivmedizinischer Betreuung. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut Landratsamt bei 176,0 (Vortag 169,0). Die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind im Zuge des neuen Infektionsschutzgesetzes abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI gibt für den Landkreis am Montag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 167,8 an. Wird der Grenzwert von 165, den das Robert-Koch-Institut (RKI) ausweist, drei Mal in Folge überschritten, wird der Präsenzunterricht an Schulen und die Regel-Betreuung in den Kindergärten ausgesetzt.

Abweichungen zwischen den Zahlen erklären sich vor allem deshalb, weil der Kreis im Gegensatz zum RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests einrechnet. Da die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonntag zum dritten Mal in Folge über 150 gelegen hatte, tritt ab heute, Dienstag, eine Verschärfung für den Einzelhandel in Kraft. Die Öffnung für Kunden mit Termin (Click & Meet) ist nicht mehr zulässig – Abholung und Lieferung bleiben erlaubt.

Spitzenreiter bei den aktiven Fällen bleibt mit 55 Fällen Waldshut-Tiengen vor Wehr (46), Stühlingen (37) und Bad Säckingen (36). Ibach und Dogern melden null aktive Fälle.



Sonntag, 9. Mai, 15.30 Uhr: Am Sonntag wurde im Landkreis Waldshut die Sieben-Tage-Inzidenz von 150 Neuinfektionen, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet werden, am dritten Tag in Folge überschritten. Somit sind laut der Bundes-Notbremse ab Dienstag, 11. Mai, in Einzelhandelsgeschäften des nicht-täglichen Bedarfs keine Terminvereinbarungen mehr möglich, sondern nur noch Abholungen mit Vorbestellung, berichtet das Landratsamt in einer Pressemitteilung vom Sonntag. Geschäfte für den täglichen Bedarf sind davon weiterhin ausgenommen. Auschlaggebend dafür sind die Inzidenzwerte des RKI, die täglich am Vormittag veröffentlicht werden. Das RKI veröffentlichte am Freitag einen Wert von 155,6, am Samstag einen Wert von 152,0 und am Sonntag 150,9.

Trotz sinkender Inzidenz sind die Vorgaben der Bundes-Notbremse erfüllt, so das Landratsamt weiter. Sinke der Wert wieder und liege fünf Tage in Folge unter 150, werde die Möglichkeit zur Terminvereinbarung wieder gestattet, sofern es zu diesem Zeitpunkt nicht neue landesweite Regelungen gebe. Die bereits ab dem 26. April geltenden Maßnahmen aufgrund der Bundes-Notbremse wegen der Überschreitung der Sieben-Tages-Inzidenz von 100 Neuinfektionen haben weiterhin Gültigkeit.
Zu den Geschäften des täglichen Bedarfs zählen nach Angaben des Landratsamtes: Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und Großhandel.

Seit Freitag sind 40 Neuinfektionen und 18 genesene Personen zu verzeichnen, berichtet das Landratsamt am Sonntag. Von den 444 Infizierten sind 74 Personen minderjährig und 14 Personen sind älter als 70 Jahre. Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation die dominante Virusvariante. Zurzeit befinden sich zehn Personen in stationärer Behandlung in Kliniken. Davon befindet sich eine Person in intensivmedizinischer Betreuung. Die vom Landkreis selbst berechnete Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 169,0 (Freitag 163,2). Die Abweichungen zwischen den Inzidenzwertangaben des Landkreises und des RKI erklären sich vor allem dadurch, dass die Zahlen des Kreises im Gegensatz zu denen des RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests beinhalten. Die meisten aktiven Fälle gibt es mit 59 in Waldshut-Tiengen, gefolgt von Wehr (45), Stühlingen (40) und Albbruck (33). Ibach und Dogern melden nach wie vor keine aktiven Covid-19-Fälle.

Freitag, 7. Mai, 15.20 Uhr: 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, 65 wieder genesene Personen und zwei weitere Todesopfer: Das ist die Coronabilanz für den Kreis Waldshut in der Zeit von Donnerstag- bis Freitagnachmittag. Bei den Todesopfern handelt es sich nach Angaben des Landratsamts um eine mehr als 80 Jahre alte Person und um eine mehr als 55 Jahre alte Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 verstorbenen Menschen steigt somit auf 220.

Die aktuell hohen Corona-Zahlen im Landkreis stehen laut Landratsamt in Zusammenhang mit kleineren, mittleren und auch größeren Ausbrüchen in Firmen unter anderem in Stühlingen, St. Blasien, Murg und Albbruck. Da meist auch Familienangehörige betroffen sind, wirkt sich das auf die Infektionslage aus.

Zurzeit befinden sich neun Personen in stationärer Behandlung; eine davon wird intensivmedizinisch betreut. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 163,2. Am Donnerstag lag sie bei 167,8. Für die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind die Zahlen des Robert-Koch-Instituts maßgeblich. Das RKI gab am Freitag für den Landkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 156,1 an.

Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz des RKI den Wert von 150 auch am Samstag und Sonntag, dann sind laut der Bundes-Notbremse ab dem übernächsten Tag, also ab kommendem Dienstag, in Einzelhandelsgeschäften des nichttäglichen Bedarfs keine Terminvereinbarungen (Click & Meet) mehr möglich, sondern nur noch Abholungen mit Vorbestellung (Click & Collect). Geschäfte für den täglichen Bedarf sind davon weiterhin ausgenommen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu der des RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund für die Differenz ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, welches seine Zahlen an das RKI weitergibt. Das RKI aktualisiert die Zahlen jedoch erst am Folgetag.

Donnerstag, 6. Mai, 15.55 Uhr: 92 Menschen haben sich seit Mittwoch im Landkreis Waldshut neu mit dem Coronavirus infiziert, 23 sind genesen. Das teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. "Die aktuell steigenden Corona-Zahlen stehen in Zusammenhang mit kleineren, mittleren und auch größeren Ausbrüchen in Firmen unter anderem in Stühlingen, St. Blasien, Murg und Albbruck", heißt es in dem Schreiben. Da meist auch Familienangehörige betroffen seien, wirke sich das auf die Infektionslage aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Landratsamt bei 167,8 (Vortag 139,8).

Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation die dominante Virusvariante. In der Zeit vom 26. April bis 2. Mai wurde bisher bei 84,7 Prozent aller Neuinfektionen eine Mutation festgestellt. Da die Sequenzierung häufig bis zu einer Woche dauert, ist es möglich, dass dieser Prozentsatz in den nächsten Tagen noch ansteigt. Zurzeit befinden sich zehn Menschen stationärer Behandlung in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon befindet sich zwei Personen in intensivmedizinischer Betreuung.

Die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind im Zuge des neuen Infektionsschutzgesetzes abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI), schreibt das Landratsamt. Das RKI gibt für den Landkreis am 6. Mai eine Sieben-Tage-Inzidenz von 136,3 an. Zu der deutlichen Abweichungen in den Angaben zur Sieben-Tage-Inzidenz erklärt das Landratsamt: "Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu der des RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests." Ein weiterer Grund sei die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, welches seine Zahlen an das RKI weitergibt. Das RKI aktualisiere diese Zahlen jedoch erst am Folgetag. Donnerstag,

6. Mai, 12.30 Uhr: Menschen in engen Wohnverhältnissen sind gefährdeter sich mit Covid-19 zu infizieren, lassen sich aber weniger impfen. Der Koordinator der Impfzentren in Baden-Württemberg hat dafür mehrere Erklärungen.

Mittwoch, 5. Mai, 15.10 Uhr:
Bundesweit sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz, im Kreis Waldshut steigt sie wieder. Das Landratsamt meldet für den Zeitraum von Dienstag- bis Mittwochnachmittag 76 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 28 wieder genesene Personen. Die britische Mutation ist weiterhin die dominante Virusvariante. Zurzeit befinden sich sieben Personen aus dem Landkreis wegen Covid-19 in stationärer Behandlung; zwei von ihnen sind in intensivmedizinischer Betreuung.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen beträgt 392. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 139,8. Am Dienstag lag sie bei 133,3. Die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind im Zuge des neuen Infektionsschutzgesetzes abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI gab am Mittwoch für den Landkreis Waldshut eine Sieben-Tage-Inzidenz von 127,5 an.

Im Gegensatz zur Sieben-Tage-Inzidenz des RKI beinhalten die Zahlen des Landkreises neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund für die Differenz ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, welches seine Zahlen an das RKI weitergibt. Das RKI aktualisiert diese Zahlen jedoch erst am Folgetag.

Dienstag, 4.Mai, 15.15 Uhr: Die Corona-Pandemie hat im Kreis Waldshut zwei weitere Todesopfer gefordert. Wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte, starben eine mehr als 80 Jahre alte und eine mehr als 70 Jahre alte Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen aus dem Kreis steigt somit auf 218.

Von Montag- bis Dienstagnachmittag gab es im Landkreis nach Angaben des Landratsamts 25 neue Infektionen mit dem Coronavirus und 31 wieder genesene Personen. Die britische Mutation ist weiterhin die dominante Virusvariante im Landkreis.

Aktuell sind aus dem Landkreis 344 Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Zurzeit befinden sich neun Personen in stationärer Behandlung; zwei von ihnen werden intensivmedizinisch betreut.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 133,3; am Montag lag sie bei 146,2. Die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind laut neuem Infektionsschutzgesetz abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI gab am Dienstag für den Landkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 139,8 an.

Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu der des RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund für die Differenz ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, welches seine Zahlen an das RKI weitergibt. Das RKI aktualisiert diese Zahlen erst am Folgetag.

Montag, 3. Mai, 15.15 Uhr: 28 Neuinfektionen, 45 wieder genesene Personen und ein weiterer Todesfall: Das ist die Coronabilanz im Kreis Waldshut für die Zeit von Sonntag- bis Montagnachmittag. Gestorben ist eine mehr als 85 Jahre alte Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen aus dem Landkreis steigt somit auf 216. Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation weiterhin die dominante Virusvariante.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen beträgt 352. Zurzeit befinden sich acht Personen in stationärer Behandlung; zwei von ihnen sind in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 146,2. Am Sonntag lag sie bei 136,3. Die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind im Zuge des neuen Infektionsschutzgesetzes abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI gab am Montag für den Landkreis Waldshut eine Sieben-Tage-Inzidenz von 132,2 an.

Warum kommt es zu Abweichungen zwischen den Inzidenzwertangaben des Landkreises und des RKI? Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu der des RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, welches seine Zahlen an das RKI weitergibt. Das RKI aktualisiert diese Zahlen jedoch erst am Folgetag.

Donnerstag, 29. April, 15.20 Uhr: 41 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 27 genesene Personen: Das ist die Pandemiebilanz im Landkreis Waldshut für die Zeit von Mittwoch- bis Donnerstagnachmittag. Noch immer ist die britische Mutation im Kreis Waldshut die dominante Virusvariante.

Derzeit befinden sich zehn Personen aus dem Landkreis in stationärer Behandlung, zwei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen beträgt 391.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 136,8. Am Mittwoch lag sie noch bei 121,6. Die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind im Zuge des neuen Infektionsschutzgesetzes abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI gab am Donnerstag für den Landkreis Waldshut eine Sieben-Tage-Inzidenz von 109,4 an.

Im Gegensatz zum Wert des Robert-Koch-Instituts behindelt die Sieben-Tage-Inzidenz des Landratsamts neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund für die Differenz ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, welches seine Zahlen an das RKI weitergibt. Das RKI aktualisiert diese Zahlen jedoch erst am Folgetag.

Mittwoch, 28. April, 15.50 Uhr: 67 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 36 genesene Personen im Landkreis Waldshut meldet das Landratsamt für den Zeitraum von Dienstag- bis Mittwochnachmittag. Nach wie vor ist die britische Mutation die dominante Virusvariante.

Zehn Personen befinden sich derzeit in stationärer Behandlung, zwei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen beträgt 377. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 121,6. Am Dienstag lag sie bei 114,6. Die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI gab für den Landkreis am Mittwoch eine Sieben-Tage-Inzidenz von 101,2 an. Der Wert des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu dem des RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund für die Differenz ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, welches seine Zahlen an das RKI weitergibt. Das RKI aktualisiert diese Zahlen jedoch erst am Folgetag.

Dienstag, 27. April, 15.15 Uhr: Von Montag auf Dienstag sind 40 Corona-Neuinfektionen und 26 genesene Personen zu verzeichnen, meldete das Landratsamt. Es gibt zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Es handelt sich um zwei über 80-jährige Personen. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 verstorbenen Menschen steigt somit auf 215. Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation weiter die klar dominante Virusvariante. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 infizierten Personen beträgt 346. Zurzeit befinden sich zehn Personen in stationärer Behandlung in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon befinden sich zwei Personen in intensivmedizinischer Betreuung. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 114,6 (Vortag: 122,8). Das RKI gibt für den Landkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 113 an, somit eine leicht ansteigende Tendenz. Die Abweichungen sind bedingt durch die Uhrzeit der Meldungen (Details siehe Meldung vom Montag).

Montag, 26. April, 15.10 Uhr: 21 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 13 wieder genesene Personen im Landkreis meldet das Landratsamt für den Zeitraum von Sonntag- bis Montagnachmittag. Weiterhin ist die britische Mutation die dominante Virusvariante im Landkreis.

Derzeit befinden sich 13 Personen in stationärer Behandlung, vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen beträgt 334. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 122,8. Am Sonntag lag sie bei 122,2. Die bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI gab für den Landkreis am Montag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 109,9 an. Der Wert des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu dem des RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund für die Differenz ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, welches seine Zahlen an das RKI weitergibt. Das RKI aktualisiert diese Zahlen jedoch erst am Folgetag.

Sonntag, 25. April, 15.30 Uhr: 37 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 43 wieder genesene Personen hat das Landratsamt Waldshut am Sonntagnachmittag für den Landkreis gemeldet. Die britische Mutation ist weiterhin die dominante Virusvariante im Kreis. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen beträgt 326. Zurzeit befinden sich zwölf Personen in stationärer Behandlung, vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 122,2. Am Freitag lag sie bei 120,5.

Die neuen bundeseinheitlichen Beschränkungen bei einer Inzidenz über 100 sind abhängig von den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das RKI gab für den Landkreis Waldshut am Sonntag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 112,3 an. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu der des RKI neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund für die Differenz ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag an das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Dieses gibt seine Zahlen an das RKI weiter. Das RKI aktualisiert jedoch erst am Folgetag.

Freitag, 23. April, 15.10 Uhr: 18 neue Infektionen, 28 genesene Personen und zwei weitere Todesfälle: Das ist die Coronabilanz im Landkreis Waldshut für die Zeit von Donnerstag- bis Freitagnachmittag. Bei den Verstorbenen handelt es sich nach Angaben aus dem Landratsamt um eine über 75-jährige Person sowie um eine über 90-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen aus dem Landkreis steigt somit auf 213.

Derzeit befinden sich 13 Personen in stationärer Behandlung; vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen beträgt 332. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 120,5. Am Donnerstag lag sie noch bei 125,1. Das Landesgesundheitsamt gab für den Kreis Waldshut am Donnerstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 107,6 an.

Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu der des Landesgesundheitsamtes neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund für die Differenz ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt, dieses aktualisiert jedoch die Zahlen erst am Folgetag. Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation die dominante Virusvariante.

Freitag, 23. April, 12.30 Uhr: Seit März testet Freiburg Kinder in Grundschulen und Kitas mit Lutschtests auf Corona. Die Stadt will bald weiterführende Schulen mit einbeziehen. Nun stößt das Pilotprojekt bundesweit auf großes Interesse.

Freitag, 23. April, 7.30 Uhr: Die Corona-Impfungen liefen erst sehr langsam, jetzt nimmt die Kampagne an Fahrt auf. Inzwischen wird auch in Arztpraxen geimpft. Wie sehen die Zahlen zu den Impfungen in Deutschland aus und was bedeuten sie? Fragen und Antworten dazu, wie es in Deutschland im Kampf gegen das Coronavirus vorangeht.

Donnerstag,, 22. April 2021, 15.30 Uhr: Die Aufhebung der Priorisierung steht bevor: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet spätestens für Juni eine Freigabe der Corona-Impfungen für alle Impfwilligen in Deutschland.

Donnerstag, 22. April, 15 Uhr: Im Kreis Waldshut gab es in der Zeit von Mittwoch- bis Donnerstagnachmittag 22 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 45 wieder genesene Personen. Dabei ist die britische Mutation weiterhin die dominante Virusvariante. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen beträgt 344.

Zurzeit befinden sich 18 Personen in stationärer Behandlung, vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 125,1. Am Mittwoch lag sie laut Landratsamt bei 128,7. Das Landesgesundheitsamt gab für den Landkreis am Mittwoch eine Sieben-Tage-Inzidenz von 111,7 an. Die Differenz erklärt sich dadurch, dass der Wert des Landratsamts im Gegensatz zu dem des Landesgesundheitsamts neben den PCR-Tests auch die Schnelltests enthält. Ein weiterer Grund ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt, dieses aktualisiert jedoch die Zahlen erst am Folgetag.

Mittwoch, 21. April, 15.25 Uhr: 75 Neuinfektionen, 13 genesene Personen und ein weiteres Todesopfer: Das ist die Coronabilanz im Kreis Waldshut für die Zeit von Dienstag- bis Mittwochnachmittag. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um eine über 80-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen im Kreis steigt somit auf 211. Die britische Mutation ist im Kreis weiterhin die dominante Virusvariante. Derzeit befinden sich zwölf Personen in stationärer Behandlung; vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen beträgt 367. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 128,7. Am Dienstag lag sie bei 111,1. Das Landesgesundheitsamt gab für den Landkreis am Dienstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 93,0 an. Im Gegensatz zum Landesgesundheitsamt berücksichtigt der Kreis auch Schnelltests. Außerdem gibt es eine Meldeverzögerung. Der Kreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag, das Landesgesundheitsamt aktualisiert erst am Folgetag.

Dienstag, 20.April 15.20 Uhr: Im Kreis Waldshut gab es in der Zeit zwischen Montag- und Dienstagnachmittag 36 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 61 wieder genesene Personen.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen beträgt 306. Zurzeit befinden sich 13 Personen in stationärer Behandlung; davon befinden sich vier in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 111,1. Am Montag lag sie bei 109,4. Das Landesgesundheitsamt gab für den Landkreis Waldshut am Montag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 98,8 an.

Die Abweichungen begründet das Landratsamt damit, dass es neben den PCR-Tests auch die Schnelltests berücksichtigt. Ein weiterer Grund ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt, dieses aktualisiert jedoch die Zahlen erst am Folgetag.

Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation die dominante Virusvariante. In der 15. Kalenderwoche vom 12. bis 18.April wurde nach Angaben des Landratsamts bei 70,1 Prozent aller Neuinfektionen eine Mutation festgestellt. Da die Sequenzierung häufig bis zu einer Woche dauert, wird dieser Prozentsatz in den nächsten Tagen noch ansteigen. In der Woche davor, vom 5. April bis 11. April, lag der Anteil an Virusmutationen bei 71,6 Prozent der Neuinfektionen.

Montag, 19. April, 15.20 Uhr: Im Kreis Waldshut gab es zwischen Sonntag- und Montagnachmittag 14 gemeldete Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 22 wieder genesene Personen. Das hat das Landratsamt mitgeteilt. Die britische Mutation ist weiterhin die dominante Virusvariante.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen im Kreis Waldshut beträgt 331. Zurzeit befinden sich sieben Personen in stationärer Behandlung in Kliniken,vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 109,4. Am Sonntag lag sie bei 108,2.

Das Landesgesundheitsamt gab für den Landkreis am Sonntag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 102,9 an. Zu den Abweichungen kommt es, weil das Landratsamt neben den PCR-Tests auch Schnelltests berücksichtigt. Ein weiterer Grund ist nach Angaben des Landratsamts die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt, dieses aktualisiert jedoch die Zahlen erst am Folgetag.

Sonntag, 18. April, 17.30 Uhr: 29 Corona-Neuinfektionen und 58 genesene Personen verzeichnet der Landkreis Waldshut seit Freitag. Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation die dominante Variante. Die Sequenzierungen dieser Woche haben drei Neuinfektionen mit der südafrikanischen Virusvariante ergeben. Derzeit befinden sich sieben Personen in stationärer Behandlung in Kliniken. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 108,2 (Freitag 122,8). Das Landesgesundheitsamt gibt eine 7-Tage-Inzidenz von 95,9 an. Die Inzidenz des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu der des Landesgesundheitsamtes neben PCR-Tests Schnelltests. Ein weiterer Grund ist eine Meldeverzögerung beim Landesgesundheitsamts.

Freitag, 16. April, 15.15 Uhr: 32 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, 27 wieder genesene Personen und ein weiterer Todesfall: Das ist die Coronabilanz im Landkreis Waldshut für die Zeit von Donnerstag bis Freitagnachmittag. Gestorben ist nach Angaben des Landratsamts eine mehr als 80 Jahre alte Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen aus dem Landkreis Waldshut steigt somit auf 210.

Weiterhin ist die britische Mutation die im Kreis Waldshut dominante Virusvariante. Laut Landratsamt gibt es aktuell im Kreis Waldshut 368 Menschen, die sich mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert haben. Acht Personen befinden sich in stationärer Behandlung; vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 122,8. Am Donnerstag lag sie bei 125,1. Das Landesgesundheitsamt gab für den Landkreis Waldshut am Donnerstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 111,1 an. Die Abweichung begründet das Landratsamt damit, dass es im Gegensatz zu m Landesgesundheitsamt auch Schnelltests berücksichtigt. Ein weiterer Grund ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt, dieses aktualisiert jedoch die Zahlen erst am Folgetag.

Donnerstag, 15. April, 15.15 Uhr: Von Mittwoch- bis Donnerstagnachmittag gibt es im Kreis Waldshut 49 Neuinfektionen mit dem Coronavirus und 47 neu genesene Personen. Die britische Mutation ist weiterhin die dominante Virusvariante.

Die Zahl der aktuell mit dem Virus infizierten Personen beträgt 364. Zur Zeit befinden sich elf Personen in stationärer Behandlung in Kliniken; vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 125,1. Am Donnerstag lag sie noch bei 129,2. Das Landesgesundheitsamt gab für den Landkreis Waldshut am Mittwoch eine Sieben-Tage-Inzidenz von 128,1 an. Die Differenz erklärt das Landratsamt damit, dass die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises im Gegensatz zu der des Landesgesundheitsamts neben den PCR-Tests auch Schnelltests beinhaltet. Ein weiterer Grund ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt, dieses aktualisiert jedoch die Zahlen erst am Folgetag.

Mittwoch, 14. April, 15 Uhr: 30 Neuinfektionen, 41 genesene Personen und ein weiterer Todesfall: Das ist die Coronabilanz im Landkreis Waldshut für die Zeit von Dienstag- bis Mittwochnachmittag. Gestorben ist eine mehr als 55 Jahre alte Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen im Kreis steigt damit auf 209. Derzeit befinden sich zwölf Personen in stationärer Behandlung, drei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen beträgt 362. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 129,2. Am Dienstag lag sie noch bei 147,4. Das Landesgesundheitsamt gab für den Landkreis Waldshut am Dienstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 136,8 an. Gründe für die Abweichung: Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landkreises beinhaltet im Gegensatz zu der des Landesgesundheitsamtes neben PCR-Tests auch Schnelltests. Ein weiterer Grund ist die Meldeverzögerung. Der Landkreis übermittelt seine Zahlen mehrfach am Tag – die letzte Meldung erfolgt gegen 17 Uhr – an das Landesgesundheitsamt, dieses aktualisiert jedoch die Zahlen erst am Folgetag. Im Landkreis Waldshut ist die britische Mutation die dominante Virusvariante.