Diskussion

Norwegen: Wer hat Schuld an gerissenen Rentieren?

Hannes Gamillscheg

Von Hannes Gamillscheg

Mi, 03. Juli 2013 um 00:00 Uhr

Panorama

Jährlich werden in Norwegen Zehntausende Rentiere gerissen. Doch wer ist schuld? Der Luchs? Oder der Bär? Oder doch gar die Züchter, weil sie die Tiere verhungern lassen? Das Land ist sich uneins.

Anders Oskal, Rentierzüchter aus Nordnorwegen, hat den Überfall mit eigenen Augen gesehen: Dem Renkalb, das verzweifelt zu fliehen versuchte, riss der Vielfraß große Stücke Fleisch aus dem Rücken. Als Oskal an den Tatort kam, war das Raubtier längst wieder verschwunden, doch die Beute lebte noch. "Es tut weh mit ansehen zu müssen, wie ein Tier verendet, das bei lebendigem Leib gefressen wurde", sagt der Züchter.
Das Schicksal seines Kalbes teilen jährlich Zehntausende der halbwilden ...

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