Jugendschutz

"Fair Fest" - Offenburg setzt auf neue Festkultur

Robert Ullmann

Von Robert Ullmann

Sa, 24. Mai 2014

Offenburg

Stadt beteiligt sich an der Initiative "Fair Fest" von Landratsamt und Polizei / Mehr Jugendschutz und Regeln für Veranstalter.

OFFENBURG. Offenburg beteiligt sich an der Initiative "Fair Fest", die vom Landratsamt und der früheren Polizeidirektion gestartet wurde. Dabei sollen sich Festveranstalter verpflichten, Feste nach bestimmten Regeln auszurichten, um ein Ausarten und übermäßigen Alkoholgenuss zu verhindert. Der Ortenaukreis und die Polizeidirektion Offenburg haben dazu eine Checkliste erstellt.

Sie beinhaltet Regeln wie etwa die, dass es keine Lockvogelangebote für preiswerten oder gar kostenlosen Alkohol geben darf, oder dass erkennbar betrunkenen Personen der Zutritt zum Fest verwehrt wird. Auch sollen Ausweis- und Alterskontrolle obligatorisch sein und das Jugendschutzgesetz konsequent eingehalten werden. Weiter fordert das Papier "geeignetes, nüchternes und geschultes Ordnungspersonal", und zwar einen Ordner pro 50 Gäste.

Pro 50 Gäste ein Ordner
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