Investition

Offenburg baut günstige Wohnungen – nach Jahrzehnten ohne staatliche Förderung

Ralf Burgmaier

Von Ralf Burgmaier

Do, 07. Dezember 2017 um 21:09 Uhr

Offenburg

BZ Plus Die Stadt Offenburg investiert in günstiges Wohnen – nach 25 Jahren ohne staatlich geförderten Wohnbau. Das hat unter anderm zu Wohnungsnot – und mehr Obdachlosigkeit – geführt. Nun entstehen 180 mietgünstige Wohnungen.

Eine Wohnung mieten kann in Offenburg sehr teuer sein. Angesichts von Mietpreisen von 9 Euro pro Quadratmeter und mehr wird Wohnungsnot oder gar Obdachlosigkeit immer mehr zum Problem. Die Stadt Offenburg will gegensteuern. Unter anderem mit einem Neubau in der Prinz-Eugen-Straße 13, der kommende Wochen im Gestaltungsbeirat besprochen wird.

Die Wohnungsnot ist unter anderm entstanden, weil es in den vergangenen 25 Jahren keine staatliche Wohnbauförderung mehr gab. Die aktuelle Niedrigzinspolitik lockt darüber hinaus immer mehr Investoren in den Wohnungsbau, wo sie sich Renditen versprechen. Günstiger Wohnraum bleibt dabei auf der Strecke.

Die Stadt ...

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