Kommunalpolitik

Die Ortsvorsteherfrage in Herten sorgt für einen Konflikt

Ingrid Böhm

Von Ingrid Böhm

Mi, 18. September 2019 um 10:02 Uhr

Rheinfelden

Herten bekommt voraussichtlich einen hauptamtlichen Ortsvorsteher. Das sorgt für Kritik im Rheinfelder Hauptausschuss. Alle Fraktionen haben ihre Bedenken.

Die Abkehr vom ehrenamtlichen Ortsvorsteherprinzip in Herten stellt sich als Politikum dar. Der Hauptausschuss wollte sich aus grundsätzlichen kommunalpolitischen Überlegungen heraus deshalb nicht widerstandslos mit der Lösung hauptamtlicher Gemeindebeamter anfreunden. Gustav Fischer und Uwe Wenk (beide SPD) enthielten sich der Stimme.

Die Ausgangslage
Nach der Kommunalwahl hat Ortsvorsteherin Sabine Hartmann-Müller ihr persönliches Ergebnis als Signal interpretiert, dass "der Bürger einen Wechsel wollte". Der Ortschaftsrat hat sich darauf, so die Darstellung in der Sitzung, intensiv mit der ehrenamtlichen ...

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