Physik

Karl Jakobs über das Gottesteilchen: „Das Higgsteilchen muss es geben“

dpa

Von dpa

Mi, 14. Dezember 2011

Panorama

BZ-INTERVIEW: Der Physiker Karl Jakobs über die Fahndung nach dem Gottesteilchen und den Genfer Teilchenbeschleuniger LHC.

FREIBURG. Gespannt schaute die Welt am Dienstag nach Genf: Dort wollten die Forscher des Kernforschungszentrum Cern der Welt verraten, wie weit sie am großen Teilchenbeschleuniger LHC mit ihrer Suche nach dem Higgsteilchen vorangeschritten sind. Mit seiner Entdeckung wäre endlich erwiesen, wie die Bausteine des Kosmos zu ihrer Masse kommen. Michael Brendler fragte den Teilchenphysiker Karl Jakobs von der Universität Freiburg, der eines der LHC-Experimente mit leitet, ob das ominöse "Gottesteilchen" aufgestöbert wurde.

BZ: Herr Professor Jakobs, seit Tagen fiebert die Welt der Pressekonferenz am Cern entgegen. Haben Sie das Higgsteilchen nun in Genf gefunden oder nicht?

Jakobs: Ich glaube, um eine endgültige Aussage über die Existenz des Higgsteilchens zu machen, ist es noch zu früh. Aber wir haben vielleicht erste interessante Hinweise gefunden, dass das Teilchen existieren könnte.
BZ: Das heißt konkret?

Jakobs: Am LHC gibt es zwei Detektoren, die sich mit ...

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