Belgien

Pommesbuden sind heiß geliebt - und doch bedroht

afp

Von afp

Fr, 18. März 2011

Panorama

Belgische Pommesbuden kämpfen ums Überleben.

BRÜSSEL (AFP). Das Symbol für Belgiens Einheit riecht schon aus der Entfernung: Die Frittenbude an der Straße eint Flamen, Wallonen und Brüsseler trotz aller Gegensätze, die das Land derzeit in eine der längsten politischen Krisen seiner jüngeren Geschichte stürzen. Doch auch die Institution Pommesbude ist bedroht: Anspruchsvolle Hygienenormen und strenge Stadtverschönerer haben vielen Buden den Garaus gemacht. Landesweit mehrt sich dagegen der Protest.

"Ich liebe es. Das ist Belgien", sagt Tatiana Henry, die sich an einer Bude nahe dem Atomium in der Hauptstadt Brüssel stärkt. Die belgische Studentin besucht gemeinsam mit ihrem peruanischen Freund die alte Heimat – normalerweise lebt das Paar in Kalifornien. "Das findet man in Amerika nicht", bestätigt ihr Freund und beißt ...

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