Schweden

Sozialarbeiterin soll einen Flüchtling beauftragt haben, ihre Eltern zu ermorden

André Anwar

Von André Anwar

Mo, 08. Mai 2017

Panorama

Schwedische Kriminologen waren sich bereits vor dem Prozessauftakt am Montag einig: Die sogenannten Sommerhausmorde von Arboga, einem idyllischen Örtchen westlich von Stockholm, werden als einer der seltsamsten Fälle in die Kriminalgeschichte des Königreichs eingehen. Es geht um Auftragsmord an den eigenen Eltern. Doch die Geschichte ist noch viel komplizierter.

STOCKHOLM.

Eine 42-jährige Sozialarbeiterin, die eine lukrative Unterkunft für elf unbegleitete, junge Flüchtlinge betrieben hat, steht im Mittelpunkt des Kriminalfalls. Im August 2016 soll sie ihren Liebhaber, einen damals angeblich 18-Jährigen, zum Holzsommerhäuschen der Eltern gefahren und ihm ein Messer in die Hand gedrückt haben, damit er ihre Eltern tötet. Dem jungen Afghanen, der bei ihr wohnte, soll sie dafür eine ...

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