Endstation Oberlinden

Polizei stoppt Antifa-Demonstration

Thomas Goebel, Markus Hofmann, Uwe Mauch, Peter Disch

Von Thomas Goebel, Markus Hofmann, Uwe Mauch & Peter Disch

Sa, 14. November 2009 um 15:43 Uhr

Freiburg

Mit einem massiven Einsatz hat die Freiburger Polizei den Protestzug der "autonomen Antfaschisten" (Antifa) verhindert, weil etliche Teilnehmer ihr Gesicht vermummt hatten. Von über 100 Demonstranten wurden Personalien aufgenommen.

Um 14 Uhr sollte am Schwabentor die Demonstration für autonome Zentren und gegen Nazis starten. Dazu aufgerufen hatten die Freiburger Antifa. Doch fehlendes technisches Equipment und langwierige Verhandlungen mit der Polizei über die Strecke verzögerten die Demo. Kurz nach 15 Uhr setzten sich die rund 600 Teilnehmern in Bewegung.

Bis dahin war die Stimmung weitgehend entspannt geblieben. Es gab zunächst nur eine Festnahme, weil nach Polizeiangaben ein Demonstrant vermummt gewesen sein und eine Waffe bei sich getragen haben soll. Demonstranten, die sich "wegen der Schweinegrippe" einen Mundschutz umgespannt hatten, verstießen nach Einschätzung der Polizei vor Ort nicht gegen das Vermummungsverbot. Allerdings durften sie weder Sonnenbrillen tragen noch Mützen ...

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