K.o.-Tropfen-Prozess:

Polizist wollte gegen Geld Beweismittel verschwinden lassen

Kathrin Blum und Joachim Röderer

Von Kathrin Blum & Joachim Röderer

Do, 14. März 2013 um 18:57 Uhr

Freiburg

Ein Kaiserstühler hat eine Frau mit K.o.-Tropfen betäubt und in einer Gartenhütte vergewaltigt – jetzt wurde er in Freiburg verurteilt. Dabei kam raus: Gegen 22.000 Euro hatte ihm ein Polizist angeboten, Beweismittel verschwinden zu lassen.

Es klingt wie eine Geschichte aus einem Fernsehkrimi: Ein Polizeibeamter macht einem Angeklagten ein Angebot, der wegen schweren sexuellen Missbrauchs mit Hilfe von K.O.-Tropfen vor den Richter muss: Gegen 22 000 Euro will der Polizist ein ...

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