PRESSESTIMMEN

dpa

Von dpa

Do, 18. März 2021

Pressestimmen

Verheerende Folgen

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schreibt über Astrazeneca:
"Sollte die EU-Arzneimittelagentur EMA tatsächlich schon am Donnerstag verkünden, dass der Corona-Impfstoff des Herstellers ohne Angst vor Hirnvenenthrombosen verabreicht werden kann, (...) so wären die unmittelbaren Folgen der Impfpause überschaubar: (...) Doch die mittelbaren Folgen könnten verheerend sein. Kaum war die von vielen Missverständnissen und Übertreibungen genährte Mär vom angeblich für ältere Menschen unwirksamen Vakzin halbwegs vergessen, hat die Aussetzung der Impfungen neue Verunsicherung erzeugt. (...)"

Kein Vorreiter

Die "Neue Osnabrücker Zeitung" zum erreichten Klimaziel 2020:
"Nur weil die Corona-Krise Wirtschaft und Mobilität stark bremste, hat die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele für 2020 erreicht. Das heißt im Umkehrschluss: Fällt dieser Einmaleffekt weg (...), dann schießen die Treibhausgasemissionen wieder in die Höhe. Einmal mehr zeigt sich: Deutschland ist trotz seiner finanziellen und technologischen Möglichkeiten alles andere als ein Vorreiter im Umweltschutz."