Tour de France

Team Bora-Hansgrohe hat herbe Rückschläge erlitten

dpa, bz

Von dpa & BZ-Redaktion

Do, 13. Juli 2017 um 00:00 Uhr

Radsport

Die 104. Tour de France ist für Bora-Hansgrohe eine Berg- und Talfahrt. Der vorläufige Tiefpunkt: die angebliche Doping-Affäre um den ehemaligen Fahrer Ralf Matzka.

Die 104. Tour de France war für Bora-Hansgrohe in der Tat die gern zitierte Berg- und Talfahrt. Dem Etappensieg von Weltmeister Peter Sagan folgten herbe Rückschläge. Der vorläufige Tiefpunkt: die angebliche Doping-Affäre um den ehemaligen Fahrer Ralf Matzka, der aus Deißlingen bei Rottweil stammt.

Der Einstand als neues World-Tour-Team bei der Radsportgala Tour de France war für Bora-Hansgrohe äußerst vielversprechend. Großer Jubel zum Heimspiel-Auftakt in Düsseldorf, eindrucksvoller Etappensieg durch Sagan am dritten Tag in Longwy. Doch dann ging’s rapide bergab – nicht nur sportlich. Die von Mittelständlern finanzierte Formation aus Raubling wirkt im großen ...

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